ChrisS Martin

 

Geboren wurde der sympatische Sänger am 07. November in Duisburg.
 
Er war der Musik schon immer sehr nah, egal ob auf Karaoke Veranstaltungen oder anderen Events: er war immer mit Herz und Seele dabei.
 
2005 begann er nach langer Suche endlich seine Ausbildung als Garten- /Landschaftsbauer.
Noch heute ist er in diesem Beruf tätig.
2006, zufällig am richtigen Ort, gewann er einen Karaokewettbewerb, woraufhin er eingeladen wurde, auf einer Benefizveranstaltung zu singen. Durch die intensive Suche nach Playbacks traf er auf seinen heutigen Gesangskollegen Herbert Schneiders. Dieser gab ihm die gesuchten Playbacks und gleichzeitig auch Gesangs-Übungstunden. Rein zufällig suchte Herbert zur damaligen Zeit einen jungen dynamischen Kerl für seine Technik. Die Technik lernte ChrisS sehr schnell und beschallt seitdem kleinere und auch größere Events.
Die Arbeit bereitet ihm sehr viel Spaß. Der Gesang trat durch die Technik ein wenig in den Hintergrund, was ChrisS heute sehr bereut, da er gesanglich schon bedeutend weiter sein könnte.
 
2009, ChrisS begann mit seinen Freunden intensiv und regelmäßig zu proben,
steigerte er sich gesanglich mehr und mehr. Es folgten viele Events, Presse und mehr, was dem eigentlich eher zurückhaltenden Sänger zeigte, dass noch viel mehr gehen kann.
Er liebt es, das Publikum mit sich zu reißen und mit seinen Fans gemeinsam zu feiern.
Er hofft, dass der Traum seiner eigenen Single nicht mehr all zu weit entfernt ist.
Für diesen Traum arbeitet er hart!
 
Während der Karnevalszeit ergab sich eine weitere "geile Sache: Herbert, Der Stefan und
ChrisS traten gemeinsam auf und bildeten, neben ihren Hobbys Sänger zu sein,
ein erfolgreiches Trio: "Die Toyboys". Für die Zukunft hat das Trio Großes geplant,
aber auch jeder einzeln verfolgt seinen Werdegang ehrgeizig weiter.
 
Wie kam ChrisS zu seinem Künstlernamen?
ChrisS kürzte seinen eigentlichen Namen in Chris Martin ab. Diesen Namen gibt es
im nationalen und internationalen aber schon mehrfach. Da er aber seinen eigenen
Wiedererkennungswert haben wollte, zumindest im Schriftlichen, dachte er sich, das
zweite große, am Ende stehende, "S" hinzu. Um seinen Hobby "Schlager zu singen"
große Ehre zu machen, schrieb er nur das "S" am Ende groß und den Rest klein.
Wofür das "S" steht könnt ihr Euch nun selber aussuchen.