Der im
April 1963 geborene Alexander Derghal war schon
als kleiner Junge ein ungebremster Wirbelwind.
Alex, der mit seinen Geschwistern im Kinderheim
aufwuchs, lernte schon früh die harte Welt des
Lebens kennen.
Ständig musste er sich bei den Größeren
durchsetzen und fast immer wie ein Wolf im Rudel
um seine Beute kämpfen, dadurch bedingt war er
ein sehr aggressives Kind.Als er im
Alter von 6 Jahren ein Poster der
Kampfsportlegende Bruce Lee sah war es um den
Jungen geschehen. Nach langen Konferenzen und
Sitzungen beim Jugendamt und Erziehern wurde es
dem Jungen endlich genehmigt, die nahe gelegene
Kung-Fu Schule zu besuchen.
Es geschah unglaubliches, denn aus dem
aggressiven Jungen wurde ein ruhiger und
umgänglicher Junge. Es wurde eher erwartet das
er dadurch noch aggressiver würde, was aber
nicht eintraf und so genehmigte man ihm
diesem Hobby weiter nachzugehen.
Mit
10 Jahren ging er dann gleichzeitig zum Kung-Fu
und zum Karate, da waren es schon zwei
Kampfsportarten. Als er 14 Jahre war ging er dann
zum Taekwondo, verließ aber die Kung-Fu Schule,
um zusätzlich noch Jiu-Jitsu zu trainieren.
In
den weiteren Jahren kamen noch Sportarten wie
Aikido, Kickboxen, Ninjitsu, Streetfighting und
Waffenkampf hinzu. Ab diesem Zeitpunkt erkämpfte
und sammelte der junge Alex die schwarzen Gürtel
wie andere Briefmarken. Es gab außer seinen
Nebenhobbys Gitarre und Gesang nichts anderes
außer Sport.
Folglich
eröffnete Alex 1997 sein erstes großes Fitness-Center
mit riesigem Erfolg.
Die Berufung des Kampfsportexperten, die durch
seinen Slogan "Gegen Gewalt und nichts für
Angeber und Schläger" bekannt wurde, blieb
bis heute bestehen.
Seinen
Nebenhobbys geht der gebürtige Gelsenkirchener
mit dem charmanten Mischlingslachen (Mutter
Deutsche und Vater Nord-Afrikaner) schon seit
klein auf nach. Er ist schon immer eine
Stimmungskanone gewesen, ob bei
Sportveranstaltungen oder bei Schulfesten. Er gab
stets etwas in Punkto Gesang, Musik und Tanz zum
Besten und durch seine lockere menschliche nette
Art zog er das Publikum stets auf seine Seite.
Alex
liebt besonders den deutschen Schlager. Seitdem
er in der Securityabteilung einer großen
Diskothek anfing und ständig die deutschen Titel
mitsang, wurden seine Arbeitskollegen und die
Besucher hellhörig. Nach kurzer Zeit wurde aus
ihm der Lokalmatador. Er ist nun beinahe öfter
auf der Bühne, als in der Securityabteilung
anzutreffen.
Dieser
Umstand, sowie einige Andere, brachte Alex dazu,
seine ersten Musiktitel produzieren zu lassen.
©
2009 AlexDi
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